Implantologie

Zahnmedizin am Winterhafen – Ihr Spezialist für Implantologie in Linz

Die Zahnmedizin am Winterhafen umfasst insbesondere die chirurgische Zahnmedizin für festen und herausnehmbaren Zahnersatz mittels Zahnimplantaten in Linz und Umgebung.

implantate linz

Zu unseren Besonderheiten im Bereich der Implantologie zählen:

Dr. med. dent. Maximilian Reek ist zertifiziert tätiger Implantologe und hat auf Grund des Behandlungsumfangs (Anzahl inserierter Implantate) und Qualifikationsnachweisen seinen Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie bereits 2018 erhalten

Implantate und Zahnersatz in einer Ordination aus einer Hand – oder nach Wunsch für eine Überweisung lediglich Implantate

Feste Zähne an einem Tag - Sofortimplantation möglich

Inserieren von Zahnimplantaten für Angstpatienten auch in Sedierung oder Narkose möglich

ausführliche und ehrliche Beratung in entspannter Atmosphäre und in aller Ruhe

Technik der aktuellen Generation für mehr Sicherheit und und verständliche Aufklärung

Implantat ohne Schnitt, ohne Naht, ohne Skalpell - vollständig navigiert, vollständig digital

Was ist ein Zahnimplantat?

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die im Kieferknochen verankert werden. Diese ersetzen verloren gegangene Zähne und können sogar im vollständig zahnlosen Kiefer eingesetzt werden. Zahnimplantate verhindern den allmählichen Knochenrückgang und die damit verbundenen Folgen, die nach einem Zahnverlust auftreten können.

Auf die künstliche(n) Zahnwurzel(n) wird ein Aufbau montiert, welcher die neue Zahnkrone oder gar den ganzen Zahnbogen trägt. Darüber hinaus ist auch eine zarte, filigrane, gaumenfreie Prothese als Zahnersatz möglich. Die Implantologie bietet uns eine umfangreiche, flexible Kombinationsmöglichkeit sowohl für herausnehmbaren als auch für festsitzenden Zahnersatz. Dieser reicht von der einfachen implantatgetragenen Krone bis hin zur Versorgung des gesamten Kiefers auf 4 bis 6 Implantaten – egal ob festsitzend oder herausnehmbar.

Welche Vorteile hat ein Zahnimplantat?

Ein großer Vorteil der Implantologie besteht in der Substanzschonung der direkten Nachbarzähne. Im Gegensatz zu einer konventionellen prothetischen Versorgung zum Lückenschluss, wie z.B. mit einer Brücke, müssen bei Einzelimplantaten die Nachbarzähne weder beschliffen, noch in die Versorgung direkt mit eingebunden werden. Dies ermöglicht eine unabhängige und nachhaltige Lösung für den neuen Zahnersatz.

Das Implantat ersetzt hierbei die natürliche Wurzel Ihres Zahnes und wird im sichtbaren Bereich bei optimalen Bedingungen bereits direkt nach Implantatinsertion durch die im zahntechnischen Meisterlabor hergestellte vorerst provisorische Implantatkrone ergänzt. Die Krone wird in den meisten Fällen über einen versteckten Schraubkanal verschraubt, um Ihnen dadurch die Flexibilität garantieren können, die jeweilige Überkonstruktion (z.B. Implantatkrone) jederzeit ohne Aufwand oder Zerstörung abnehmen zu können.

Durch das Verschrauben der Krone werden zudem entscheidende Störfaktoren, wie z.B. Zementreste unterhalb des Zahnfleisches vermieden und führt somit zu einem präzisen Einsetzen der Krone ohne Entzündung des Zahnfleisches. Ein bereits bestehendes Implantat kann jederzeit in zusätzliche prothetische Versorgungen mit einbezogen werden, falls diese zu einem späteren Zeitpunkt notwendig sein sollten.

Vorteile von Zahnimplantaten im Überblick:

Implantate sind sehr gut verträglich

Schonung der gesunden Nachbarzähne

sehr gute Erfolgsaussichten (lt. Studien 98%*)

sowohl für einzelne als auch für mehrere fehlende Zähne

verhindert Knochenabbau

geeignet für jedes Alter

sehr gute ästhetische Ergebnisse

sehr gut und sicher planbar

sehr geringe OP dauer, v.a. bei navigierter Implantation

In unserer Ordination: 3D-Röntgen für Analysen bis ins Detail

Wir nutzen DVT 3D Röntgen Technologie und unterstützen die Planungen von Zahnimplantaten mit Hilfe von exakten Messungen und liefern Auswertungen über Risikozonen für vorhersagbare Versorgungsmöglichkeiten.

Anhand einer dreidimensionalen Röntgenaufnahme gepaart mit einem digitalen Scan Ihrer Mundhöhle (vorhandene Zähne oder nur Schleimhaut) erfassen wir Ihre anatomischen Strukturen und können mit Hilfe moderner Computersoftware exakt die Implantation planen und vorab entscheiden, ob z.B. ein zusätzlicher Knochenaufbau nötig ist.

Durch diese präzise Vorplanung ist eine komplette Kostenaufstellung vorab möglich und wird mit Ihnen im Detail besprochen. Diese Implantation erfolgt dann “vollständig navigiert”. Anhand einer Schablone haben wir bereits am Computer zuvor die Richtung, den Winkel und die Insertionslänge des Implantats festgelegt, sodass bei dem eigentlichen chirurgischen Eingriff kein Schnitt, kein Skalpell und keine Naht nötig ist. 

Dadurch haben Sie deutlich weniger Wundschmerz, der Eingriff wird auf wenige Minuten (bis zu 30 Minuten statt 60-90 Minuten) reduziert und provisorischer, nach Wunsch festsitzend, kann bereits bei ausreichendem Knochenangebot direkt in der gleichen Sitzung montiert werden.

* Studie Lebenserwartung von Implantaten und Implantatlager

„Hören Sie sich andere Meinungen von Patienten über uns an.“

FAQ

Häufige Fragen zur Implantologie

Deutlich höher als bei jedem anderen Zahnersatz! Grundsätzlich können Implantate ein Leben lang halten – wenn sie gut gepflegt, regelmäßig vom Zahnarzt kontrolliert werden und Sie als Patient bei guter Gesundheit bleiben. Die Erfolgsquote von Implantaten über einen Zeitraum von 10 Jahren (Studien mit längerem Zeitraum noch nicht breitflächig publiziert, da diese Art von Implantaten noch nicht lange auf dem Markt sind) weisen bis zu 97 % auf. Zum Vergleich: Normale Brücken weisen eine Erfolgsquote von ca 80% auf, Kronen auf eigenen Zähnen von ca. 75% und wurzelkanalbehandelte Zähne von nur ca. 50%.*

(*Quelle: Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). Stand 4/00)

Ihre Gesundheit ist entscheidend. Darüber hinaus muss das Knochenwachstum abgeschlossen sein (ca. ab 18. Jahren).

Nein! Bei den meisten Implantattypen ist eine mehrmonatige Einheilzeit empfohlen, bevor der definitive Zahnersatz auf Implantate eingesetzt wird (Unterkiefer ca. 2-3 Monate; Oberkiefer ca. 5-6 Monate). In den meisten Fällen gibt es jedoch die Möglichkeit, ein Provisorium anzufertigen, welches entweder mit dem Implantat bereits verbunden ist oder über dem Implantat „schwebt“.

In manchen Fällen gibt es die Möglichkeit, sofort zu belastende Implantate zu setzen. Die Wahl ist abhängig von der Knochenqualität und dem Knochenangebot (Qualität und Quantität).

Faustregel: Je früher die Belastung des Implantats, desto höher fällt das Risiko des Implantatverlusts aus!

Diese Frage muss man in mehrere Fenster splitten:
  • Sofortimplantation: Nach direktem Zahnverlust wir das Implantat in die Extraktionsalveole („Zahnwurzelloch“) platziert. Hier durften jedoch keine Entzündungen im Operationsgebiet geherrscht haben!
  • Frühimplantation: Hierbei wird das Implantat ca. 4-8 Wochen nach Zahnverlust inseriert. Wichtig ist hierbei der Zustand des Weichgewebes (Schleimhaut)
  • Verzögerte Sofortimplantation: Setzen des Implantats nach ca. 3-4 Monate nach abgeschlossener Ausheilung des Weichgewebes (Schleimhaut)
  • Spätimplantation: Setzen des Implantats nach 6 Monaten + in den festen, vollständig gesunden Knochen.
Welcher Zeitpunkt gewählt wird, hängt von vielen Faktoren ab: Allgemeiner Gesundheitszustand des Patienten, häusliche Mundhygiene aber auch vor allem die Region des zu ersetzenden Zahnes / der zu ersetzenden Zähne und das Angebot des Knochens (Quantität und Qualität).
  • Während des Eingriffs sollen Sie nichts spühren und möglichst entspannt sein. Daher werden Sie örtlich betäubt (in besonderen Fällen unter Narkose gesetzt).
  • Das Zahnfleisch wird vom Knochen gehoben, um darzustellen wo die Implantate inseriert (=“gebohrt“) werden sollen.
  • Anschließend werden die auf das Implantat genormten Bohrer genutzt, um die Kanäle für das Implantat in den Knochen zu setzen, in die im Anschluss das Implantat hineingeschraubt wird. Ein Röntgen zur Kontrolle ist oftmals vorgesehen.
  • Sobald das Implantat die vorgesehene Festigkeit und Tiefe erreicht hat, wird auf das Implantat eine Deckschraube geschraubt. Abschließend wird das Zahnfleisch über die Implantate wieder fallen gelassen und eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu dokumentieren.
  • Damit nicht nur wir, sondern auch Sie genau wissen, von welchem Implantat wir Gebrauch gemacht haben, erhalten Sie einen Implantatausweis mit allen relevanten Information rund um Ihr Implantat!
  • Während des Eingriffs sollen Sie nichts spüren und möglichst entspannt sein. Daher werden Sie örtlich betäubt (in besonderen Fällen unter Narkose gesetzt).
  • Das Zahnfleisch wird vom Knochen gehoben, um darzustellen wo die Implantate inseriert (=“gebohrt“) werden sollen.
  • Anschließend werden die auf das Implantat genormten Bohrer genutzt, um die Kanäle für das Implantat in den Knochen zu setzen, in die im Anschluss das Implantat hineingeschraubt wird. Ein Röntgen zur Kontrolle ist oftmals vorgesehen.
  • Sobald das Implantat die vorgesehene Festigkeit und Tiefe erreicht hat, wird auf das Implantat eine Deckschraube geschraubt. Abschließend wird das Zahnfleisch über die Implantate wieder fallen gelassen und eine Röntgenaufnahme gemacht, um den korrekten Sitz der Implantate zu dokumentieren.
  • Damit nicht nur wir, sondern auch Sie, genau wissen, von welchem Implantat wir Gebrauch gemacht haben, erhalten Sie einen Implantatausweis mit allen relevanten Information rund um Ihr Implantat!
  • In den nächsten Tagen inspizieren wir das Wundgebiet und kontrollieren die Festigkeit der Nähte – und Ihre Mundhygiene! Nach ca. 7-10 Tagen können die Nähte entfernt werden.
  • Nachdem das Implantat / die Implantate eingeheilt ist/sind, wird das Implantat freigelegt (kleiner Schnitt auf die Verdeckschraube) um einen Pfosten einzubringen, woran sich die Gingiva (= das Zahnfleisch) anschmiegt und schön ausformt (innerhalb von ca. 3 Wochen).
  • Dann geht es ganz schnell: Abformung des Gebiets für die Herstellung des Zahnersatzes mit Hilfe des Zahntechnikers!
Ich bevorzuge, sofern es die Situation zulässt, zweiteilig verschraubte Implantate. Dabei hat die Krone zum Implantat einen Schraubkanal zur Befestigung. Dies hat den Vorteil, dass man im Falle einer Kontrolle, Reparatur oder auch Änderung der Versorgung auf dem Implantat (Krone wird zur Brücke, da Nachbarzahn nach X Jahren verloren gegangen ist) problemlos und unkompliziert vornehmen kann!

Reparaturen oder auch Änderung der Versorgung auf dem Implantat (Krone wird zur Brücke, da Nachbarzahn nach X Jahren verloren gegangen ist) kann man problemlos und unkompliziert vornehmen, da ich in den meisten Fällen Verschraubungen statt Zementierungen präferiere!

Nein! Der Körper kapselt den Fremdkörper (=Implantat) vom Knochen so ab, dass das Implantat weder abgestoßen wird, noch zu Irritationen führt. Sie können sprechen, kauen und lachen wie mit eigenen Zähnen.

Lediglich wenn sich etwas entzündet oder der Nerv zu nah am Implantat liegt, das Verhalten ist also vergleichbar mit denen der eigenen Zähnen.

Es ist sehr empfehlenswert, das Rauchen einzustellen. Rauchen behindert und verzögert den Heilungsprozess sehr stark und schränkt die Langzeitprognose ein.

Nein, dafür sind Implantate zu klein und nicht magnetisch!

Implantologie in Linz: online Termin buchen

Diese Übersicht soll dazu dienen, einen Überblick darüber zu erlangen, was Implantate sind und wie eine Implantation abläuft. Ich bin mir sicher, Sie haben noch Fragen die ungeklärt sind.

Oder Sie haben vielleicht sogar Angst vor einem Termin bei Ihrem neuen Zahnarzt. Das verstehen wir und ich ganz besonders.

Daher beraten wir Sie in einer entspannten Atmosphäre in aller Ruhe. Es wird jede Frage offen und ehrlich beantwortet, damit sich Ihre Sorgen abbauen und wir eine Vertrauensbasis zueinander finden. Denn ist das nicht das wichtigste, gerade beim Zahnarzt? Mein Ziel ist es, dass immer mehr Patienten nach einer Implantation sagen:

„Herr Doktor Reek, das war ja sehr viel argloser als ich angenommen hatte!“

Ich freue mich auf ein Kennenlernen und Ihren individuellen Fall!